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Leitlinien für Training und Beratung

Wahrnehmen*

  • der eigenen kulturellen Prägung
  • des Blicks anderer auf die eigene Kultur
  • des eigenen Bildes von anderen Kulturen
  • der Erwartungen und Befürchtungen, die im Verhältnis zu anderen Kulturen bestehen

Der erste Schritt, um im interkulturellen Bereich erfolgreich agieren zu können, besteht in einer Wahrnehmungsübung - Wahrnehmung der eigenen kulturellen Prägungen, des Blicks anderer auf die eigene Kultur sowie die Vergegenwärtigung des Bildes, welches über eine andere Kultur bereits existiert.
Erwartungen und Befürchtungen können gleichermaßen thematisiert werden.

Wissen

  • über Geschichte, Sprache, Religion, Gesellschaft und Wirtschaft der im Fokus liegenden Kultur
  • über die Vielfalt der Methoden, mit denen Wissen angeeignet werden kann

Hier gilt es, die nötigen Hintergrundinformationen über verschiedene Bereiche der im Fokus liegenden Kultur zu beschaffen und sich diese anzueignen. Die Methodik nach der diese Aneignung erfolgt, ist dabei nicht festgelegt, sondern kann variieren zwischen trainerorientierten Wisseninputs bis hin zu moderierter Gruppenarbeit.

Handeln

  • ist Kommunizieren
  • im Kontext von Simulationen, Fallbeispielen und Übungen
  • in konkreten Situationen der beruflichen und privaten Praxis

Drittens sollen die vorangegangenen Reflexionen und Wissensaneignungen dazu befähigen, erfolgreich handeln zu können. Dies kann z.B. in einer Simulation eingeübt werden und soll schließlich das Verhalten in konkreten beruflichen Situationen vorbereiten und erleichtern.

* Die drei Begriffe sind eine Anlehnung an die didaktischen Schritte "Wahrnehmen > Denken > Tun" nach Friedemann Schulz von Thun.